Suppen

 

Suppen eignen sich wunderbar, um im Notfall oder in einer Krisensituation in kurzer Zeit viele Leute mit einer warmen Mahlzeit zu versorgen.

 

Ob man nun Feuer im Wald anfacht und mit einem Pfadikessel Wasser für Tee und Suppe kocht, oder einen Holzfeuerungs-Ofen oder einen Camping-Gaskocher zu Hause hat zur Verfügung hat.

 

Für Suppen nimmt man einfach, was man noch zur Verfügung hat:

 

  • Wasser ev. filtern oder gut abkochen, ev. Katadynfilter oder Micropur-Tabletten verwenden.
  • Salz oder Bouillon
  • Gemüsesuppe: Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln, Knoblauch plus Gemüse (z.B. Lauch, Broccoli, Sellerie, Blumenkohl)
  • Gerstensuppe mit Rollgersten, Karotten, Zwiebeln, Knoblauch, ev. Lauch und ev. Indianerbohnen
  • Haferflockensuppe, ev. bereichern mit Zwiebeln, Knoblauch, Karotten
  • Linsensuppe, ev. mit Zwiebeln, Knoblauch, Karotten.
  • Teigwarensuppe verfeinert mit Zwiebeln, Knoblauch, ev. Gemüse od. Kräuter
  • Brotsuppe: Hartgewordenes Brot in Wasser einweichen, ev. zerkleinern, mit Bouillon und Kräutern verfeinern, ev. Butter oder Kokosoel hinzufügen.
 

Suppen mit Getreide/Hülsenfrüchten sind sehr nahrhaft und gesund und haben einen hohen Sättigungsgrad.

 

Jede Suppe kann man - je nach dem was noch verfügbar ist - würzen mit Ingwer und Kurkuma (entzündungshemmend, antibakteriell) und/oder frischen oder getrockneten Kräutern wie Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Oregano, Majoran etc. 

 

  • Dazu serviert man je nach Möglichkeit Brot, Käse, Salami
  • Selbergebackene Volllkornbrötli habe ich zumeist im Tiefkühlschrank in einem Tiefkühlbeutel oder Stoffsäckli und kann sie bei Bedarf rausnehmen (bei Stromausfall würden sie sowieso auftauen).  Brötli sind auch schneller aufgetaut als ein Laib Brot.